Zerlege das Raster restlos in Rechtecke: in jedem Rechteck steht genau eine Zahl, und die Zahl sagt, aus wie vielen Kästchen es besteht.
Am Ende gehört jedes Kästchen zu genau einem Rechteck. Keine Lücken, keine Überlappungen – das Raster geht restlos auf. Die Summe aller Zahlen ist deshalb immer so groß wie das ganze Raster.
Die Zahl ist die Fläche ihres Rechtecks, nicht seine Kantenlänge. Eine 6 wird also 1×6, 2×3, 3×2 oder 6×1; welche dieser Formen bleibt, entscheiden die Nachbarn. Eine 1 ist immer nur ihr eigenes Kästchen, und eine Primzahl wie 7 bleibt immer ein schmaler Streifen.
Jedes Rätsel hat genau eine Lösung. Auf den unteren Stufen kommt man Schritt für Schritt hin, ohne zu raten: am besten dort anfangen, wo eine Zahl wenig Platz hat – eine 4 in der Ecke oder eine große Zahl am Rand lässt oft nur eine Form zu. Von da an wird es enger, und die Kanten der schon gesetzten Rechtecke zeigen den nächsten Schritt.
Bedienung
- Ziehen: von einer Ecke des Rechtecks zur gegenüberliegenden. Der Umriss zeigt beim Ziehen mit, was entsteht, und ob Zahl und Fläche zusammenpassen.
- Antippen: ein Antippen nimmt ein gesetztes Rechteck wieder weg.
- Tipp: setzt ein Rechteck, das schon zwingend ist, und sagt dazu, woran man das sieht. Tipps werden mitgezählt.
- Zurück und Vor gehen durch die eigenen Züge, Leeren räumt das ganze Brett. Die Uhr läuft dabei weiter.